Expertendiskussion zur geplanten Reform der Scheinselbstständigkeit
Jörn Freynick, Rainer Schlegel, and Silke Becker
FUN26 · German
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Get your ticketWer in Frankreich als Freelancer über einen Payroll-Dienstleister arbeitet, zahlt nach der Schilderung von Michael Bender an der Quelle rund 45 Prozent Steuern, dazu Sozialabgaben, von denen er später oft nichts hat. Bender, der nach eigener Aussage 15 Jahre lang in 15 Ländern als Freelancer gearbeitet hat und heute in Genf lebt, zeigt im Mai 2024 auf der Freelance Unlocked 2024, was bei der Arbeit über Grenzen hinweg schiefgehen kann. Alle Angaben sind seine Erfahrung, Stand Mai 2024, Regeln können sich seitdem geändert haben.
Worum es geht
Aus der Fragerunde
Am meisten verdiene man laut ihm in der Schweiz, ab 120.000 € Jahresumsatz bleibe dort trotz höherer Kosten mehr übrig. Größte Hürde sei für ihn das Ankommen gewesen: Bankkonto, Wohnung, Handyvertrag. Sein Rat: ein internationales Konto vor der Abreise.
Für wen
Für Freelancer, die ein Projekt in Frankreich, Großbritannien oder der Schweiz erwägen. Das ist keine Steuer- oder Rechtsberatung.